Gim - Generationen im Museum

GiM-Anlass

30. Januar 2018, 10.00

Tieren der Antarktis begegnen

Naturhistorisches Museum Bern


Inge Richard, Märchenerzählerin,

Aarehalde 4

3047 Bremgarten

 

Naturhistorisches Museum

Mit den Dioramen begründete das Berner Museum seinen internationalen Ruf. Die Dioramen gehen auf eine Sammlung afrikanischer Grosstiere zurück, welche der in London ansässige Bernburger, Kunstmaler und Grosswildjäger Bernhard von Wattenwyl zusammen mit seiner Tochter Vivienne während einer Expedition in den Jahren 1923-24 beschafft und dem Museum seiner Vaterstadt geschenkt hat. Publikumsliebling Nr. 1, besonders auch der ausländischen Touristen, ist nach wie vor der originale "Barry" - der berühmte Bernhardinerhund, der über 40 Menschen das Leben gerettet hat.

 

Bernastrasse 15

3005 Bern

T +41 31 350 71 11

5 Geschichten
 
Zeitzeugen

Zeitzeugen: Die Spannung steigt jedes mal, wenn ich in der Stube auf die Besucher/innen warte. Denn die Einrichtung ist im Stil der 50er / 60er Jahre, Polstersessel Salontischchen, Ständerlampe und die Teppiche. Ebenso die Küche mit dem uni farbigen Geschirr, wirft Fragen auf. Was für die jüngeren Besucher/innen spannend ist, sind der Fernseher, das grosse Radiogerät und der Plattenspieler Da kommen Fragen auf? Wie, das Bild vom Fernseher ist viel zu klein, oder beim Radio die vielen Knöpfe zu kompliziert für einen Sender zu finden. Das ist für mich erfreulich, wenn ich dann die entsprechende Erklärung abgeben darf. Daraufhin, die Aha-Erlebnisse , das macht grossen Spass.

Irene, 64


Zeitzeugen

Als kleines Mädchen, durften wir in der Stube vor den Fernseher sitzen. Für uns war die Kinderstuden genau das richtige. Aber meine Geschwister und ich mussten unsere Sonntagskleidechen anziehen, dann ganz ruhig auf den Stuhl sitzen, denn die Leute im Fernseher können uns sehen Irene 64

Irene, 64


Das Walross

Das Walross will mit seinem Freund auf dem Eis etwas zu fressen suchen. Sie schwimmen zu einer Eisscholle. Sie hacken ihre Stosszähne fest ins Eis und ziehen sich hoch bis sie auf dem Eis liegen. Dann Robben sie zur Mama.

Max, 6


Die Robbe und der Eisbär

Ein kleiner Eisbär traf eine Robbe beim Schwimmen im Meer. Die Robbe sagte zum Eisbären: "Du kannst nicht so gut tauchen wie ich! Schau meine Kunststücke an!" Gut, sagte der Eisbär und stieg aufs Eis. Die Robbe folgte ihm. Da begann der Eisbär zu rennen und rief: "Dafür kann ich viel schneller rennen als du!" Timo und Grosspapi

Tilo, 5


Der kleine widerspenstige Eisbär

Es war einmal ein kleiner Eisbär, der immer von seiner Mutter davon lief. Sie tief ihn immer zurück, aber er hörte nichts. Da musste die Mutter dem Kleinen nachlaufen. Der neugierige Eisbär hat viel erlebt und selten gehorcht und das ist bis heute so geblieben. Seinen verschmitzten Blick und die funkelnden Augen hat er auch als erwachsener Eisbär behalten. Felix und Grossmami

Felix, 6