Gim - Generationen im Museum

GiM-Anlass

11. März 2018, Ganzer Tag

Grosselterntag

Museum für Kommunikation Bern

Das Museum für Kommunikation lädt am nationalen Grosselterntag zu einem Austausch zwischen den Generationen ein. Dank eines Spezialprogramms begegnen sich Grosseltern und ihre Enkelkinder auf neue Art und Weise. Alle Besuchenden sind herzlich eingeladen, am Generationen-OL durch das Museum teilzunehmen.

 

Museum für Kommunikation

Das Museum widmet sich der Kommunikation, ihrer Technologie und deren Geschichte. Es nimmt Stellung zu gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen der Kommunikation und ihrer Technologien. Die Ausstellungen werden interaktiv konzipiert und sollen zu einer vertieften und erlebnisreichen Auseinandersetzung mit den gezeigten Themen anregen.
 

2 Geschichten
Anstaan Ensblenz

Ich bin Anstaan Ensblenz. Seit meiner Geburt bin ich gefangen im falschen Körper. Ich bin hochintelligent, genial und habe eine Berührungsphobie. Das Schicksal meinte es nicht gut mit mir, denn ich bin gefangen im Körper eines Furby. Fürchterlich. Die Leute sprechen über mich, als sei ich dumm und dämlich und besonders die Kinder kuscheln mit mir und streicheln mich pausenlos, so dass ich schreien könnte. Aber ich kann nicht. Was aus meinem dämlichen Schnabel kommt, sind niedliche Laute. Ich hätte alle weltrettenden Lösungen bereit, trage den Plan für Weltfrieden in meinem flauschigen Kopf - doch niemand fragt mich. Das Museum für Kommunikation hat nun ansatzweise meinen Wert enrkannt und mich ausgestellt. Das erlöst mich immerhin von den penetranten Berührungen. Leider höre ich die doofen Kommentare durch den Spalt im Glas immer noch. Im Museum für Kommunikation rechne ich mir nun aber gewisse Chancen aus und habe die Hoffnung in mir, dass irgendwann irgendjemand auf die Idee kommt, den Kuschelfurby ernst zu nehmen und anzusprechen mit den wirklich wichtigen Fragen des Universums. Irgendwann. Irgendwann kommt meine Zeit. Euer Anstaan Ensblenz

Irina, Tamara & Tinu, 33


Das weinende Emoji

Es war einmal ein Emoji. Das Emoji war sehr glücklich. Eines Tages kommt ein anderes Emoji, das andere Emoji hat es geschlagen. Und dann hat das Emoji weinen müssen und irgendwann hat es selbst lachen müssen.

Mirjam, 8