Gim - Generationen im Museum

Austauschen im Museum, ein Objekt wählen, dazu eine Geschichte erfinden – das ist GiM! Neu gibt es das GiM-Tandem-Modell. 

Menschen aus verschiedenen Generationen und Lebenswelten treffen sich im Museum. Eine gemeinsam gelöste Aufgabe ist eine anregende Art, nochmals neu ins Gespräch zu kommen und fremde Sichtweisen kennenzulernen. Das eröffnet neue Perspektiven. In der Zeit von Corona arbeiten wir nicht mehr mit grossen Gruppen, sondern lancieren ein Pilotprojekt «GiM-Tandem». Erste Schritte zurück ins öffentliche Leben werden begleitet.  Viele GiMer*innen werden aktiv, damit Menschen sich wieder in der Kultur begegnen.

 

Organisieren

Sie möchten sich engagieren und selber als GiMer*in jemand begleiten oder gar wieder einen kleinen GIM-Anlass organisieren? Wir unterstützen Sie gerne. 

Teilnehmen

Wir freuen uns, wenn Sie an einem der nächsten GiM-Anlässe dabei sind.

News

Museum zu Hause

Entdecken Sie Museen von zu Hause aus. Vor allem für Risikogruppen wird es weiterhin nützlich sein, dass über 100 Museen ihre Angebote, die sie online entwickelt haben, nun auf einer Webseite zusammengefasst wurden. > Mehr

 

Unterstützung BAK und Ernst Göhner Stiftung

Wir freuen uns, dass GiM vom Bundesamt für Kultur und von der Ernst Göhner Stiftung Förderung erhält und damit ein klares Statement gesetzt ist: GiM trägt zur Kulturellen Teilhabe bei. Mit Schwung setzen wir uns weiterhin dafür ein und danken allen, die sich an der Umsetzung beteiligen. 

Austauschen im Museum, ein Objekt wählen, dazu eine Geschichte erfinden – das ist GiM! Neu gibt es das GiM-Tandem-Modell. 

GiM
GiM
GiM

MiS

Musée imaginaire Suisse:

mitmachen und gestalten

Museumsgäste wählen ihr Lieblingsobjekt, fotografieren und kommentieren es. Was live –  z.B. bei einem GiM-Anlass – gewählt wird, wird online gestellt. Doch die Plattform zeigt nebst den Objekten auch die Menschen im Museum. «MiS – Musée imaginaire Suisse» ist eine Kooperation von Vereinen, Institutionen und Vertretern aus Kultur und Bildung.

X