Gim - Generationen im Museum

Sich austauschen im Museum, im Tandem ein Liebling-Objekt wählen und dazu eine Geschichte erfinden. Das geht aktuell online oder wieder direkt im Museum. Wir hoffen, dass auch bald GiM-Anlässe im Museum stattfinden können.

Geschichten posten auf «Musée imaginaire Suisse» > mehr 

Angebote von vielen Museen vereint auf «Museumzuhause» > mehr 

Menschen aus verschiedenen Generationen und Lebenswelten treffen sich im Museum. An GiM-Anlässen kommen sie miteinander ins Gespräch. Sie lernen fremde Sichtweisen kennen. So eröffnen sich neue Perspektiven. Wir möchten, dass immer mehr GiM-Anlässe stattfinden. Neu sind auch GiMerInnen willkommen, die von aussen Gruppen ins Museum begleiten. Unsere Vision: 100 GiMerInnen intitiieren jährlich je 4 Anlässe. Es geht weniger um die Menge, als um die Menschen, die dadurch immer wieder in Austausch und in Kontakt mit den Museen kommen. 

 

Organisieren

Sie möchten sich engagieren und einen GIM-Anlass organisieren? Wir unterstützen Sie gerne. 

Teilnehmen

Wir freuen uns, wenn Sie an einem der nächsten GiM-Anlässe dabei sind.

News

Museum zu Hause

Entdecken Sie Museen von zu Hause aus. Vor allem für Risikogruppen wird es weiterhin nützlich sein, dass über 100 Museen ihre Angebote, die sie online entwickelt haben, nun auf einer Webseite zusammengefasst wurden. > Mehr

 

Unterstützung BAK und Ernst Göhner Stiftung

Wir freuen uns, dass GiM vom Bundesamt für Kultur und von der Ernst Göhner Stiftung Förderung erhält und damit ein klares Statement gesetzt ist: GiM trägt zur Kulturellen Teilhabe bei. Mit Schwung setzen wir uns weiterhin dafür ein und danken allen, die sich an der Umsetzung beteiligen. 

Sich austauschen im Museum, im Tandem ein Liebling-Objekt wählen und dazu eine Geschichte erfinden. Das geht aktuell online oder wieder direkt im Museum. Wir hoffen, dass auch bald GiM-Anlässe im Museum stattfinden können.

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GiM
GiM
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MiS

Musée imaginaire Suisse:

mitmachen und gestalten

Museumsgäste wählen ihr Lieblingsobjekt, fotografieren und kommentieren es. Was live –  z.B. bei einem GiM-Anlass – gewählt wird, wird online gestellt. Doch die Plattform zeigt nebst den Objekten auch die Menschen im Museum. «MiS – Musée imaginaire Suisse» ist eine Kooperation von Vereinen, Institutionen und Vertretern aus Kultur und Bildung.

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